Die Griechen benötigen Ihre Hilfe!

Seit dem Ausbruch der Krise in Griechenland, welche die EU zweifelsfrei* verursacht hat, geht es mit dem Wohlstand der Griechen rapide bergab. Auch wenn viele Menschen hierzulande leider immer noch dem völlig irrsinnigem Klischee folgen, dass die Griechen den ganzen Tag in der Sonne liegen und es sich gut gehen lassen, ist die traurige Realität eine andere. Und auch der anhaltende Tourismus-Boom kommt nicht bei den Menschen an.

==> Sehen Sie hierzu auch den aktuellen Beitrag vom WDR vom 02.08.2017 <==


"Die Folgen der Sparmaßnahmen der EU sind eine fehlende (ausreichende) Gesundheitsversorgung, eine immens hohe Arbeitslosenquote (grob gesagt jeder 3. Grieche ist arbeitslos) und fehlendene Arbeitslosenunterstützung und Versicherungsschutz. In den Krankenhäusern sorgen die drastische Sparprogramme dafür, dass es am Nötigsten fehlt. Die Schlangen der Hilfsbedürftigen und bereits in Armut lebender Menschen in Griechenland vor den Sozialkliniken und -einrichtungen werden immer länger."

KRIVANO versucht schon seit jeher die Griechen durch den gezielten Einkauf unserer Waren und Produkte bei den kleinen Familienbetrieben zu unterstützen. Doch diese Menschen können sich selber helfen, da es Ihnen immer noch möglich ist etwas zu produzieren und es zu verkaufen, auch wenn durch die ständig steigene Steuerlast (in Anzahl der Steuerarten und deren Höhe) dies ggf. auch nicht mehr lange möglich sein wird.

Griechenlandhilfe

Doch die Zahl der Menschen, die auf die Hilfe anderer angewiesen sind, steigt stetig. Die Armut wächst und fordert immer mehr Opfer, darunter auch viele Kinder. Deshalb haben wir uns entschlossen die griechenlandhilfe.at zu unterstützen. Wir appellieren an Ihre Verbundenheit mit Griechenland und Ihren Menschen und an Ihr Herz. Bitte helfen Sie den vielen Griechinnen und Griechen und deren Kindern durch eine Spende. Jede Summe hilft!

==> http://griechenlandhilfe.at/index.php/de/projekte <==

 

nachzulesen im neuen Buch von Yanis Varoufakis: Adults in the Room - My Battle With Europe's Deep Establishment

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